succest suite

Die Feindt succest suite zur Automatisierung von Testfällen besteht aus drei eng verzahnten Software-Komponenten, die richtig eingesetzt, eine nahezu 100%ige Abdeckung der technischen und fachlichen Testfälle eines einzelnen Systems ermöglichen. Das sind:

„Manuelles Testen ist kosten- und zeitintensiv. Den Löwenanteil verschlingt das Finden, Vorbereiten und Anlegen der relevanten, benötigten Testdaten.“

Manuelles Testen ist kosten- und zeitintensiv. Den Löwenanteil des benötigten Budgets verschlingt dabei das Finden und Vorbereiten bzw. Anlegen der relevanten, benötigten Testdaten. Nicht nur das Fehlen einer verlässlichen Testdaten-Beschaffung und Testdaten-Kontrolle, sondern Testdaten-Sicherheit (Schutz der Echtdaten) ist für Unternehmen ein ernstzunehmendes Risiko.

Das automatische Testen mit der Feindt succest suite löst dieses Problem, indem bei Ausführung der Testfälle automatisch synthetische Testdaten erzeugt und verarbeitet werden. Die Testdaten werden genau dann automatisch erzeugt, wenn sie benötigt werden. Und da die Testdaten synthetisch, also künstlich, sind, werden Risiken bezüglich Datenschutz und Datensicherheit eliminiert. Ihr Testteam gewinnt zudem Zeit, die in die Erstellung von qualitativ hochwertigen und zielgerichteten Testfällen investiert werden kann.

Darüber hinaus verfügt die Feindt succest suite über eine direkte Anbindung an andere Tools, wie z.B. HP ALM oder SAP Solution Manager, in die die ausgeführten Tests mit den Testergebnissen zeitgleich hineindokumentiert werden können.

 

succest Testfall-Editor

Mithilfe des succest Testfall-Editors lassen sich Testfälle unkompliziert und intuitiv in jeder Phase des Projekts erstellen. Die Bandbreite der Anforderungen, die durch einen automatisierten Testfall abgedeckt werden, ist extrem breit. Ein Testfall kann eine einzelne Funktionalität bis ins Detail testen oder aber auch als Mechanismus dienen, um z.B. immer frische Testdaten für andere Testvorhaben zu generieren.

„Intuitive Bedienung per Drag & Drop in einer einfachen, modernen Benutzeroberfläche.“

Die Oberfläche des Testfall-Editors ist auf eine intuitive Benutzbarkeit ausgerichtet, ohne einen Hauch an Funktionalität einzubüßen: Per Drag and Drop werden die einzelnen Aktivitäten, den Testfallschritten entsprechend, in einem Flowchart zusammengefügt. Um bei wiederkehrenden Testfallschritten effektiver, fehlerfreier und redundanzfrei zu arbeiten, können einzelne Aktivitäten eines Testfalls in sogenannten Sequenzcontainern zusammengefasst werden. Darüber hinaus ermöglicht der Testfall-Editor die Verwendung von Referenzdaten und Templates.

Änderungen oder Anpassungen der Testfälle wirken sich unmittelbar auf den Test-Prozess aus, da erstellte Testfälle parallel in das Repository hineingespeichert werden und somit direkt mit der Ausführung verknüpft sind.

 

succest Testfall-Repository

Als jobgesteuerte Anwendung ist das succest Testfall-Repository Dreh- und Angelpunkt in der Testausführung und führt zusammen mit dem succest Ladesystem die abgelegten Testfälle aus. Die Häufigkeit, mit der Testfälle im Repository ausgeführt werden, kann projektweit konfiguriert werden und somit an die jeweilige Projektphase sowie Systemlandschaft angepasst werden.

„Das succest Testfall-Repository ermöglicht effiziente, wiederholte Testfall-Ausführungen.“

So ist es möglich, einen Testfall z.B. mehrmals pro Kalendertag auszuführen, wie es entwicklungsbegleitend zum Beispiel im Rahmen des CIT (Component Integration Test) ab einem frühen Projektzeitpunkt sinnbringend sein kann. Gleichzeitig kann ein Testfall auch einmal je Buchungstag oder monatlich durchgeführt werden, je nachdem wie die Testanforderungen in den jeweiligen Testphasen des SIT (System Integration Test), UAT (User Acceptance Test) oder E2E (End to End Test) aussehen.

Am Ende einer Testfallausführung werden die Lade- und Vergleichsprotokolle durch das succest Repository für die einzelnen Auftraggeber eines jeden Testfalls aufbereitet und diesem z.B. per Mail zugesandt. Mit der erneuten Ausführung des Repository startet die Testfallausführung von vorn. Sind die Testfälle im Testfall-Editor erstellt und im Repository abgelegt, werden bei jeder Ausführung des Repository Ladedaten durch das succest Ladesystem aus der Gesamtheit der Testfälle erzeugt.

 

succest Ladesystem

Das succest Ladesystem ermöglicht unabhängig des aktuellen Buchungsdatums problemlos die Bereitstellung bzw. Erzeugung von historischen, gegenwärtigen und zukünftigen Testdaten. Dadurch können die Aktivitäten der Testfälle in zeitlich und sachlich korrektem Zusammenhang ausgeführt werden.

Sind die Vorbedingungen in die Testumgebung geladen, können die eigentlichen Tests ausgeführt werden. Dabei handelt es sich um Vergleichsabfragen, die ebenfalls im succest Testfall-Editor im Testfall erfasst wurden. Im Rahmen der Testausführung werden außerdem Prüfdaten (Abstimmung & Testverifikation) geladen und die Ergebnisse dem Testfall Repository zur Verfügung gestellt. Demnach bildet das succest Ladesystem die Schnittstelle zwischen dem succest Repository und dem Zielsystem und ist für die Bereitstellung der notwendigen Daten verantwortlich.

 

 

 

 

 

Fragen? 0800.78 223 78
Mehr Informationen?
getmore@succest.com